BEGEGNUNGEN

Unter der Rubrik BEGEGNUNGEN verstecken sich die Geschichten von Menschen, die mich auf meiner Reise fasziniert haben. Meist war ich beim Entstehungsprozess der Interviews und Texte auf der Suche nach Antworten zu den großen Fragen des Lebens: Wie schaffe ich es, zufrieden zu sein? Kann ich privates und berufliches Glück unter einen Hut bringen? Ist es eigentlich der Wunsch, glücklich zu sein, der uns am Ende unglücklich macht? Und letztendlich die allumfassende Frage: Was ist es eigentlich, das wirklich im Leben zählt? Ob man jemals DIE Antwort auf diese Fragen findet? Wahrscheinlich nicht. Aber viele Antworten – das ist machbar! Und genau die sammle ich hier …

 

Pickin Vicken (53) ist Straßenmusiker und leidenschaftlicher Liedersammler …

… vor allem aber ein humorvoller Mensch, der wirkt, als sei er unglaublich zufrieden mit seinem Leben! Und doch sagt er:

„Es ist nicht mein Ziel, glücklich zu sein!“

Eine Aussage, die alle Glücks-Jäger heutzutage in Mark und Bein trifft – und irgendwie eine geradezu entspannende Wirkung auf mich hat.

Hier gibt’s das komplette Interview!

 

 

 

 

Frida Kahlo – ich bin immer wieder fasziniert! Was für eine starke Frau …

Das Leben hat der mexikanischen Künstlerin oft übel mitgespielt – und doch hat sie immer voller Leidenschaft das Beste daraus gemacht. Selbstbewusst und verletzlich zur gleichen Zeit. Dies wird in Zitaten wie diesem nur zu deutlich:

“I am my own muse, I am the subject I know best. The subject I want to know better.”

Was mich noch bei der Ausstellung “Frida Kahlo and Diego Rivera” in der “Art Gllery of New South Wales” in Sydney begeistert und beschäftigt hat, könnt ihr hier nachlesen!

 

 

 

Autor und Blogger Mark Manson – er war am Boden… und hat viel daraus gelernt

Auch Mark Manson wusste nicht immer, wie er mit sich und dem Leben klarkommen sollte. Er hatte eine Kindheit, die von der Scheidung seiner Eltern geprägt war, verlor einen Freund sehr früh bei einem tragischen Unfall und, und, und … Aber irgendwie hat er es geschafft, aus allem seine Lehren zu ziehen und diese auch noch auf besonders verständliche Weise in seinem Bestseller

“The sublte art of not giving a fuck”

an andere weiterzugeben. Es soll uns helfen, die richtigen Dinge im Leben als wichtig einzustufen. Und das tut es tatsächlich! Mehr dazu gibt’s hier.

 

 

 

Julia Leonard (44) wollte schon immer Tierpflegerin werden. Ein Traum vieler! Aber ist er so schön, wie man es sich vorstellt?

Julia hat sehr offen mit mir darüber gesprochen und ihr Fazit ist deutlich:

„Was soll dich glücklicher machen, als mit einem Koala, Känguru oder Wombat zu kuscheln?“

Aber sie spricht auch von den Schattenseiten des Berufs und erzählt uns beispielsweise vom harten Schicksal des kleinen PJ, den ich in ihrem Wildlife Park kennengelernt habe. Neugierig geworden? Hier gibt’s das Interview!

 

 

 

 

Banksy – ein Guerilla-Künstler mit Vorbild-Funktion

Ein Vermummter, der an Stelle von Steinen einen Blumenstrauß wirft. Eine Friedenstaube mit schusssicherer Weste. Ein Leopard, der aus einem Strichcode-Gefängnis ausbricht. Mit vielen seiner Graffitis transportiert der berühmte Streetart-Künstler Banksy klare Botschaften. Er möchte die Menschen wachrütteln und das scheint ihm wichtiger zu sein, als das Geld, das er mit seiner Kunst verdienen könnte. Aber das ist nicht alles! Er ruf auch dazu auf, selbst nachzudenken, Dinge zu hinterfragen.

„Think outside the box, collapse the box, and take a fucking sharp knife to it.“

Die Welt braucht mehr Menschen dieser Sorte! In Melbourne haben wir eine Ausstellung seiner Werke besucht und waren begeistert. Wer auch gerne mehr über Banksy erfahren und ein paar Eindrücke von der Ausstellung erhalten möchte, ist hier richtig.

 

 

 

Autorin Bronnie Ware ruft uns in Erinnerung, was wirklich zählt im Leben

Viele Jahre hat die Australierin Bronnie Ware in einer Bank gearbeitet, bis sie beschloss, ihr Leben grundlegend zu ändern. Sie zog auf eine Insel und arbeitete als Kellnerin. Später verdiente sie sich einen guten Ruf als Haussitterin und betreute sterbende Menschen. Sie hat dadurch vieles gelernt und einen Leitsatz entwickelt:

“Keep it simple!”

Es sind schließlich oft die einfachen Dinge des Lebens, die uns glücklich machen. Unmengen an eigenem Besitz werden meist eher zu Ballast. Interessante Einsichten. Mehr davon gibt es hier!

 

 

 

Die gebürtige Schwarzwälderin Annette Sullivan beweist, dass man manchmal einfach etwas wagen muss

Nach einer Ausbildung zur Kinderkrankenschwester ist Annette in jungen Jahren nach Südafrika ausgewandert. Später hat es sie und ihren Mann Les nach Australien verschlagen. Ihren Beruf durfte sie dort nicht ausüben, aber das konnte Annette nicht ausbremsen.

“Wenn man bereit ist, fest zu arbeiten, kann jeder Traum verwirklicht werden.”

Annette hat sich als Mutter zweier kleiner Töchter ihren Traum erfüllt und eine Brezelbäckerei eröffnet. Heute ist sie seit 16 Jahren im Geschäft und kann sich langsam zur Ruhe setzen.

Hier gibt es das komplette Interview!

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